Rezensionen 2016-12-11T18:21:18+01:00

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Zur Produktion von Wagners Tristan und Isolde am Staatstheater Oldenburg

Zur Produktion von Wagners Tristan und Isolde am Staatstheater Oldenburg:

Betörender Orchesterklang unterm Mond

„Unglaublich über welches Stimmvolumen und Durchhaltevermögen besonders Christian Vogt (Tristan) und Melanie Maennl (Isolde) verfügen, um überhaupt die schwierigen Partien meistern zu können. Man fragt sich, woher nehmen die eigentlich die Kraft dazu? (…) „ Eine beeindruckende Inszenierung mit einem betörenden Orchesterklang und ausgezeichneten Solisten“

Manfred van Os, 3.02.2014, azonline.de
Abend der großen Stimmen 

„Sängerisch wird das alles in Oldenburg auf höchst anspruchsvollem Niveau umgesetzt. Melanie Maennl vor etlichen Jahren in Bremerhaven  als Jugendlich-Dramatische unter Vertrag, hat sich, wie ihre Isolde zeigt, zu einer beachtlichen Wagner-Sängerin entwickelt. Ihr expansionsfähiger Sopran besitzt mittlerweile die Kraft auch große Orchesterwogen zu überstrahlen. Dabei bleibt die Diktion stets von vorbildlicher Deutlichkeit.“

Gerhard Asche, 07.10.2013, Weser-Kurier
Tristan und Isolde: Todes- und Sehnsuchtsfantasien in Oldenburg 

„Glanzvoller Höhepunkt der Oldenburger Aufführung war die Liebesnacht im 2. Akt, in der Melanie Maennl  und Christian Voigt alias Isolde und Tristan (beide mit Prädikat sehr gut zu bewerten) zur Hochform auflaufen. Gleiches gilt für das Orchester, das hier in klanglicher Hinsicht eine schillernde Farbenpracht entwickelte.“

Mario Bartsch, 07.10.2013, Oldenburger Onlinezeittung
Tristan und Isolde über dem Kuckucksnest

„Melanie Maennl füllte das Haus mit ihrem warmen, bei aller ihr zur Verfügung stehenden Dramatik nie scharfen Sopran von den tiefsten Tönen der Verzweiflung bis hinauf zu einem strahlenden hohen C im Liebesduett des zweiten Aktes“

Marlies Folkens, 07.10.2013, Ganz Oldenburg.de
Premiere: „Tristan und Isolde“  Umjubelte Inszenierung mit überraschenden Regieeinfällen

„Die Hauptakteure auf der Bühne liefern-neben der unglaublichen Quantität ihrer Gesangspartien- auch beachtliche Qualität ab. In den Titelrollen sind gefeierte Wagner-Interpreten als Gäste zu hören: Christian Voigt beeindruckt als Tristan, das Publikum feiert auch Melanie Maennl in der Rolle der Isolde.“

Gerhard Snitjer,07.10.2013, radiobremen
So muß Wagner klingen

„Mit Melanie Maennl (früher einige Jahre in Bremerhaven engagiert) hat dieser Tristan eine Isolde an seiner Seite, die gekonnt und wortdeutlich gestaltet. Ihre Stimme hat sich zu einem kraftvollen hochdramatischen Sopran entwickelt, der jedes Orchesterforte übertönt“

Markus Wilks, 07.10.2013, Kreiszeitung

Zum Neujahrskonzert in der Kölner Philharmonie

Zum Neujahrskonzert in der Kölner Philharmonie

„Nach dem heiteren Beginn kam mit Wagners Walküre das Dramatische ins Spiel. Die Solisten Rene Kollo und Melanie Maennl sangen das Liebesduett aus Wagners Walküre auf hohem Niveau. (…) „Melanie Maennl verkörperte die Sieglinde mit einer ausdrucksstarken Stimme“

livekritik.de, 14.01.2014, livekritik.de

Zum Orchesterkonzert mit Strauss Vier letzten Liedern in Hagen

Glühender Klangrausch mit Suchtpotenzial

„Der Sopranistin Melanie Maennl gelingt eine betörende Interpretation, ihr stehen genau die irisierenden Farben zur Verfügung, die dieses Opus braucht: eine ausdrucksstarke Mittellage mit samtigen Bratschentimbre und dazu die Fähigkeit, Hochtonakzente mit dramatischen Glanz und kultivierter Innigkeit einzusetzen.“

Monika Willer, 25.01.2012, Westfahlenpost
Reise durch das Lebenswerk von Richard Strauss

„Auch Sopranistin Melanie Maennl ist in Hagen wohlbekannt, sei es vom „Ring an einem Abend“ oder dem „Scratch“- Projekt2011. Wehmütig und mit ausdrucksvollem Vibrato singt sie Strauss´ musikalischen Abschiedsgruß“.(…) „Trotz der melancholischen Grundstimmung bleiben Angst und Bitterkeit außen vor, zurück bleibt vielmehr ein friedlicher Eindruck. Das Publikum wagt es nach Maennls ergreifender Interpretation erst kaum zu applaudieren, tut es dann aber umso herzlicher.“

Jana Fischer, 26.01.2012, Der Westen

Zum Ring an einem Abend (Wagner/Loriot) am Thater Hagen

Wagners Ring in der Kurzfassung

Melanie Maennl hatte ihren ersten Auftritt als Brünnhilde in der Todesverkündigung. Mit hochdramatischem Sopran gab sie die Walküre (…)„Nachdem Siegfried jedoch Brünnhilde erweckt hatte, konnte er bei „Sie ist mir ewig, ist mir immer“ mit Melanie Maennls voluminösem Sopran nicht ganz mithalten und wurde von ihr lautstark übertönt.“

Thomas Molke, 9.11.2011, im Omm
Theater Hagen bringt „Ring der Nibelungen“ auf den Punkt

„Auch erstmals auf der Hagener Bühne steht die Sopranistin Melanie Maennl, die eine ausdrucksstarke Brünnhilde singt“

Karsten Mark, 11.10.2011, Ruhrnachrichten
Ring des Nibelungen wie Loriot ihn sah
)
„Melanie Maennl zeigt als Brünnhilde beeindruckendes stimmliches Format“
Sonja Müller-Eisold, 10.10.2011, Westfälische Rundschau

Über das 18.Straubinger Wochenende für zeitgenössische Musik

„Mit musisch beseelter Inbrunst durchlebte Maennl die von Angst und Bedrohung handelnden Texte der „Sieben Romanzen“ für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier op. 127 von Dimitri Schostakowitsch und setzte mit ganzer Wucht ihre opernerprobte Simme ein, wußte aber auch in dynamischen Nuancen zu differenzieren.(…) Die „Wintersonnenwende-Liedern“ von Detlev Glanert trug Melanie Maennl mit Esprit und guter Textartikulation vor.“
Straubinger Tagblatt 06/2010, Straubinger Tagblatt

Über den Liederabend in Straubing

„Melanie Maennl zelebrierte die Wesendoncklieder mit äußerster Ausdruckskraft und tiefem Empfinden, mit welchem sie das Innerste der Konzertbesucher im Rathaussaal ansprach. Die gediegene Ausbildung im Mozarteum Salzburg und in Meisterkursen berühmter Sängerinnen und Sänger zeigten reiche Frucht, bei makelloser Stimmbildung, präziser, jedoch nicht übertriebener Artikulation und wandlungsfähigem Timbre.(…) Große Flexibilität im künstlerischen Ausdruck zeigten Melanie Maennl und Gerold Huber bei den stilistisch ganz anders gearteten Kompositionen von Richard Strauss und Robert Schumann. Geheimnisvoll schillernde Perlen, Schumanns Liederzyklus op. 96, brachten Gerold Huber und Melanie Maennl mit ihrer Kunst zum Leuchten. Hohe Anforderungen an die Gesangstechnik, ob der großen Intervall- und Dynamiksprünge, die Lieder von Richard Strauss nach Brentano, Uhland, Wenckel. Anspruchsvoll auch in der Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks. Langer Applaus belohnte Melanie Maennl und Gerold Huber für ihre hervorragenden Leistungen.“
Straubinger Tagblatt 01/2009, Straubinger Tagblatt

Über das Rossini Stabat Mater

„Alle vier Gesangssolisten erfüllten die hohen Anforderungen, die das Werk stellt. Wenn der Sopran das „Inflammatus“ besingt, gibt es großartige Aufschwünge zum hohen C. Kein Problem: Melanie Maennl verfügt über den saftig-prallen Sopranton, der nicht nur die Chormassen und das Orchester überstrahlt, sondern auch die Emphase der großen Arie mit vollem Einsatz bravurös angeht.“
Rhein-Zeitung Koblenz 04/09, Rhein-Zeitung Koblenz